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team_tl_2010-2011.jpg13:58 Uhr begann am vergangenen Samstag die Herausforderung Thüringenliga für die Mädels der 2. Mannschaft des VfB 91 Suhl. Als erstes Team des Vereins eröffnete sie in Jena den Wettkampfspielbetrieb der Saison 2010/2011. Gegner war, mit dem USV Jena, gleich eine routinierte und spielerisch ausgeglichene Mannschaft, welche stets den Anspruch auf die oberen Plätze der Liga erhebt.

Mit Respekt, aber ohne Angst, gingen die Suhlerinnen in die Partie. Schnell stand es 5:1, 8:3 und 14:5. Ein Start, der ungläubige Gesichter auf der Suhler Bank hervorrief. Mit druckvollen Aufschlägen wackelte die Annahme der Jenaerinnen zunehmend. Mitte des 1. Satzes stabilisierten die USV-Damen ihre Annahme und so ihr Spiel. Punkt um Punkt holten sie auf und glichen erstmals durch eine spielentscheidende und absolut falsche Entscheidung des Schiedsgerichts mit 20:20 aus. Geschockt und nervenflatternd ging der erste Satz 20:25 verloren. Unbeeindruckt verlief der Start in den 2. Satz. Offener Spielverlauf, geprägt durch tolle Spielzüge auf beiden Seiten, bot sich den Zuschauern und Beteiligten. Die Führung wog hin und her. Ab der 2. Satzhälfte konnten sich die Suhlerinnen sogar absetzen. Über 15:11 erlangten sie bei 24:22 und eigenem Aufschlag die Chance auf den 1. Satzgewinn. Doch wieder versagten die Nerven. Zu ungenau war der Spielaufbau. Mit 27:25 ging auch dieser Satz denkbar knapp an die routinierten Jenaerinnen. Auch im 3. Satz gestaltete sich das Spiel offen. Bis zur Mitte führten die Gäste stets. Bei 16:16 glich Jena aus. Hin und her wog die Führung. Bei 23:21 hatte Suhl erneut die Chance auf den Satzgewinn. Doch auch hier zeigte sich leider wiederholt die Erfahrung der Heimmannschaft. Mit 25:23 sicherte sich Jena den 3. Satz und 3:0 das Spiel.

Positiv gestaltet sich das Fazit aus Suhler Sicht. War doch der Leistungsunterschied nicht wirklich zu erkennen. Doch sollte mit den Chancen in Zukunft nicht so fahrlässig umgegangen werden. Respekt ernteten die Suhlerinnen von beiden beteiligten Mannschaften. Doch Punkte wären ihnen lieber gewesen. Die Chance haben sie am 25. September in eigener Halle gegen wiederum routinierte Damen vom Post SV Erfurt und Schmalkaldener VV.

Es spielten: J. Seelig, S. Menz, A. Habelt, E. Maschke, C. Schriever, J. Haspel, D. Pfannschmidt und S. Schön