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Vier Wochen vor dem Landesfinale der U12 gelang den VfB-Spielrinnen in der Letzten von fünf Vorrunden ein hoffnungsvolles Ergebnis im Hinblick auf die Thüringen-Meisterschaft am 26. Mai 2013 in Erfurt.

Keine optimale Vorbereitung, aber eine ansprechende Leistungsbreite ermöglichte eine spielstarke Besetzung der Suhler Mannschaften I, II, und III. In der Staffel A spielten mit Suhl I (E. Schmidt, T. Conrad, A. Krebs, L. Koch) und Suhl III (S. Straube, N. Staube, J. Müller) Mannschaften, deren Zielstellungen eine vordere Platzierung (1.-4.) war, die den Finalplatz für den 26.5.13 absichern sollten. Beide Mannschaften demonstrierten gute Spielleistungen, sehenswerte Ballwechsel und hohe Kampfmoral. Suhl III gewann bis auf ein Spiel (1:1 gegen Sonneberg II) alle Spiele (9:1) und erreichte damit den Staffelsieg. Suhl I verlor nur gegen Suhl III und belegte den 2. Platz (8:2). Besonders beeindruckend war das Spiel gegen die bisher ungeschlagenen (4 Vorrundensiege seit 2.12.12) Erfurterinnen. Sie wurden mit 25:3, 25:7 besiegt, allerdings traten sie in diesem Spiel durch den Ausfall ihrer besten Spielerin geschwächt an.
Hier zeigt sich der Vorteil der VfB-Breitenarbeit, auch die Positionen 3 und 4 mit annähernd leistungsstarken Spielerinnen besetzen zu können. Dieses hervorragende Ergebnis sicherte dem VfB zwei Finalplätze in Erfurt. Glückwunsch!

In der Staffel C kämpften die VfBlerinnen II, IV und V um die kleine Chance, eventuell Suhl II in die B-Staffel bei der Finalrunde zu bekommen und selbst viel Spielpraxis zu erlangen. Dazu war es notwendig, Mitkonkurrent Gotha II auf den 6. C-Staffelplatz zu drängen. Suhl II (Mann, Krenz, Ahlers, Sturz) löste ihre Aufgabe souverän und erreichte den 1. Staffelplatz. Suhl IV (Otto, Mai, Mönch, Vestner) erreichte einen guten 3. Platz. Suhl V (Bader, Titscher, Schindler, Stark) konnten den Turniertag leider nicht ganz so erflolgreich abschließen. Sie belegten am Ende dem 6. Platz. Gotha II nutzte die Chance und erreichte mit dem 2. Platz den B-Staffelplatz für das Finale.

Die zahlenmäßig stärkste Suhler Vertretung (19) demonstrierte vor den Augen vieler Eltern zum Teil beeindruckende volleyballerische Spielfähigkeiten und zeichnete sich durch gute Disziplin aus. Dank allen Eltern für die Mannschaftsbetreuung.