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b_150_100_16777215_00_images_nachwuchs_2012-2013_u12_2013-02-03_vr3_u12.jpgZum 3. Spieltag der Thüringer Landesmeisterschaft U12 weiblich hatte der VfB 91 Suhl Heimvorteil. Gespielt wurde am 3.2.13 in der Paul-Greifzu-Sporthalle. Insgesamt 18 Mannschaften kämpften in drei Leistungsklassen (Staffel A-C) um wertvolle Platzierungspunkte im Hinblick auf das Finale am 26.5.13 in Erfurt. Leider spielte die leistungsstärkste Staffel A diesmal ohne VfB-Beteiligung, da 3 wichtige Spielerinnen (S. Straube, E. Schmidt, J. Otto) am 13.1.13 bei der 2. Vorrunde in Schmalkalden fehlten. Dadurch konnte Suhl I und Suhl III nicht ihre Plätze in der Staffel A (3 Absteiger bei 6 Mannschaften) verteidigen.

Am 3. Spieltag setzte sich in der Staffel A souverän Erfurt I vor Gotha I und Schmalkalden I durch. In der Staffel B spielten diesmal alle fünf Suhler Mannschaften und Schmalkalden III. Das Ziel lautete Aufstieg von mindestens 2 VfB-Mannschaften in die Staffel A. Souverän beherrschte Suhl I (S. Straube, J. Müller, V. Krebs) ihre Gegnerinnen und konnte alle 5 Spiele gewinnen (10:0 Punkte). Ebenfalls schaffte Suhl III (E. Schmidt, T. Conrad, J. Otto) mit 7:3 Punkten den Aufstieg. Beide Mannschaften überzeugten in ihrer Zusammensetzungdurch kluges Abspiel (hohe Pässe) und wenig Eigenfehler. Nicht ganz so erfolgreich spielte Suhl II (A. Mann, A. Krenz, L. Stark, L. Sturz). Während sie gegen Suhl III ein Unentschieden (1:1) erkämpften, unterlagen sie gegen den Mitkonkurrenten um den Aufstieg in die Staffel A Schmalkalden III 0:2 (23:25,23:25). Ursache war der ungenaue Spielfluss, den die Schmalkalderinnen erfolgreich für Gegenangriffe nutzen konnten. Damit muss Suhl II wieder in die Staffel C absteigen und verliert wertvolle Punkte im Hinblick auf das Finale. Suhl V (N. Straube, L. Koch, A. Vestner) und Suhl IV (L. Schulze, S. Bader, K. Titscher, K. Schindler) sammelten Spielerfahrungen und kämpften um jeden Spielpunkt. Am Ende erreichten sie die Plätze 5 und 6 in Staffel B und steigen in die Staffel C ab.

Im Training muss verstärkt die Technik und der Spielaufbau trainiert werden, damit man sich perspektifisch Erfolgschancen erarbeiten kann. Die Suhler Organisation betreffs Schiedsrichterleistungen und Pausenversorgung wurde von den Gästen gelobt. Hier gilt der Dank an Tim Berks (Wettkampfobmann) und an alle Eltern, welche an der Pausenversorgung unter der organisatorischen Leitung von N. Wetzlich mitgeholfen haben.