Chronik

2014/15

1. Bundesliga Frauen: Mit der Insolvenz der Spielbetriebs-GmbH der 1. Bundesliga (GfB mbH) und dem Verzicht des Lizenzantrages für die 1. Bundesliga scheint der Standort Suhl von der Volleyball-Landkarte zu verschwinden. Auch der VfB Suhl ist durch Forderungen der Volleyball Bundesliga in seiner Existenz bedroht. Dank der Hilfe vieler Unterstützer gründet sich die VolleyStars Management und Marketing GmbH, die den Anlauf wagt, die Erstligalizenz zu sichern. Mit Unterstützung der VBL hinsichtlich Sondergenehmigung Spielhalle und Zulassung für den Spielbetrieb können die VolleyStars tatsächlich den Erhalt der Bundesliga feiern. Mit geringem Etat und kleinem Kader wurde trotz aller Schwierigkeiten am letzten Spieltag der Klassenerhalt ermöglicht. In den Pre-Playoffs behält der USC Münster in zwei Spielen die Oberhand.
Im DVV Pokal ist diesmal im Achtelfinale Schluss, der USC Münster gewinnt das Spiel in Suhl mit 3:1
Jugend: 2. Mannschaft: Aufstieg in die Regionalliga Ost (4. Liga)
3. Mannschaft: Meister Landesklasse Süd und Aufstieg in die Verbandsliga.
Im Nachwuchs sammelt der VfB Suhl insgesamt 8 Medaillen (U13, U14, U16, U20). Die U14 schafft erneut den Sprung zur Deutschen Meisterschaft und erspielt im niederbayerischen Straubing einen hervorragenden 5. Platz.
Mit Sarah Straube und Sophie Tauchert stellt der VfB zwei Kaderspielerinnen für die Thüringer Landesauswahl. Sarah Straube gelingt am Saisonende die Aufnahme am Olympiastützpunkt Dresden.

2013/14

Der VfB 91 Suhl startet im Sommer 2013 mit dem Thüringer Volleyballverband und dem Zweitligisten SWE Volley Team Erfurt das Projekt „VolleyStars Thüringen“ und wird zukünftig auch unter diesem Namen in der 1. Volleyball Bundesliga starten. Sebastian Leipold übernimmt den Trainerposten von Felix Koslowski, der zum Schweriner SC wechselte.
1. Bundesliga Frauen: In der Liga erreichen die VolleyStars aus Suhl die Pre-Playoffs, siegen im dritten Entscheidungsspiel gegen Allianz MTV Stuttgart und ziehen in die Playoffs ein. Dort ist gegen den späteren Meister Dresdner SC in zwei emotionalen Spielen Endstation.
Im DVV Pokal stehen die VolleyStars nach Auswärtssiegen gegen VfL Oythe, USC Münster bereits im Halbfinale und können drei Tage nach Heiligabend in der heimischen Wolfsgrube den Schweriner SC bezwingen. Nach 2008, 2010 und 2011 stehen die Suhler Volleyballerinnen damit zum vierten Male im Pokalfinale. Am 01.3. unterliegt man im GERRY-WEBER-Stadion in Halle/Westfalen den Roten Raben Vilsbiburg klar mit 0:3
Jugend: Thüringenliga: 7. Platz, Landesklasse Süd: 4. Platz
U12: Mitteldeutscher Meister, U13: Mitteldeutscher Vizemeister, U14: Deutsche Meisterschaft in Erkelenz, 14. Platz
Insgesamt von U12-U20 neun Medaillen für die Suhler Nachwuchstalente
Mit Sarah Straube und Eyleen Schmidt wechseln 2 Spielerinnen auf das Sportgymnasium Erfurt.

2013

1. Bundesliga der Damen: Auf Grund starker finanzieller Einschnitte stand für das junge Team des VfB der Klassenerhalt als primäres Saisonziel, welches mit Platz 10 erreicht werden konnte. Im entscheidenden Pre-Playoff unterlag der VfB dem VT Aurubis Hamburg mit 0:3 und 1:3. Im DVV-Pokal unterlag der VfB in der heimischen Wolfsgrube im Achtelfinale dem späteren Finalisten VC Wiesbaden denkbar knapp mit 2:3 (17;22;-21;-13;-13)

2012

1. Bundesliga der Damen: Die Mannschaft von Coach Felix Koslowski erreicht in der Hauptrunde den 6. Platz und scheidet in zwei denkwürdigen Spielen mit 3:2(20:25;25:23;28:26;23:25;24:22)/
2:3(25:23;25:22;26:28;13:25;9:15) und 15:17 im Golden Set trotz 4 Matchbällen im Viertelfinale gegen den späteren Meister Schweriner SC aus. Im DVV-Pokal unterliegt der VfB im Viertelfinale den Roten Raben Vilsbiburg mit 0:3. Bei der ersten Teilnahme in einem europäischen Wettbewerb erreicht der VfB nach Siegen gegen VC Tirol Innsbruck (3:0;3:0), Neve Shanan Haifa (3:0;3:0), Volley Köniz (2:3;3:2+GoldenSet) und Iller Bankasi Ankara (3:1;3:0) sensationell das Halbfinale des Challenge-Cup, und unterliegt dort Baki Baku (0:3;0:3).

2011

1. Bundesliga der Damen: Im Halbfinale der Play-Offs verliert die Mannschaft unter Coach Felix Koslowski den Golden-Set in Dresden und erreicht damit den Bronzerang, welcher zum Start im CEV Challenge-Cup berechtigt. Im DVV-Pokal erreicht der VfB Suhl zum dritten Mal das Finale, unterliegt am 6.3. in Halle (Westfalen) diesmal Stuttgart mit 1:3. 

Landesklasse-Süd 3. Mannschaft: Platz 2 ( Aufstieg in die Oberliga )
Deutsche Meisterschaft der C-Jugend: 13. Platz
Regional- und Thüringenmeisterschaft der C-Jugend: jeweils 2. Platz

Mit D. Pfannschmidt und L. Schmidt trainieren erstmals wieder eigene Nachwuchstalente im Team der Bundesliga mit.

2010

1. Bundesliga der Damen: In der Endabrechnung der Saison erreicht die Mannschaft unter Coach Jean-Pierre Staelens den 6. Platz. Im DVV-Pokal erreicht der VfB Suhl zum zweiten Mal das Finale, unterliegt am 7.3. in Halle (Westfalen) dem Dresdner SC mit 1:3. 

Oberliga 2. Mannschaft: Platz 1 ( Aufstieg in die Thüringenliga )
Regionalmeisterschaft der C-Jugend: 3. Platz
Thüringenmeisterschaft der C-Jugend: 1. Platz

Mit D. Pfannschmidt und L. Schmidt hat unser Verein zwei Nachwuchstalente im Thüringer Landeskader

2009

1. Bundesliga der Damen: Unter Trainer Michael Schöps erreicht die Mannschaft einen enttäuschenden 7. Platz. Im DVV-Pokal unterliegt unsere Mannschaft im Achtelfinale gegen den späteren Pokalsieger Vilsbiburg mit 1:3. 

2008 

1. Bundesliga der Damen: DVV-Pokalsieger 2008, im DVV-Pokal-Finale am 09.03.2008 in Halle ( Westfalen ) gewinnt der VfB 91 Suhl mit 3:1 ( 20:25, 22:25, 25:23, 19:25 ) gegen NA.Hamburg mit Trainer Han Abbing. In der regulären Saison belegt die Damenmannschaft den 4. Platz, nur 2 Punkte hinter Meister Vilsbiburg. 

2007 

1. Bundesliga der Damen: 3. Platz Deutsche Meisterschaft mit Trainer Han Abbing
Im Halbfinale des DVV-Pokal verlieren die Damen des VfB 91 Suhl in der Wolfsgrube mit 1:3 gegen den Dresdner SC.
VfB 91 Suhl III: Aufstieg in die Oberliga mit Trainer Eckhard Knappe
Thüringenmeisterschaft der D-Jugend: 1. Platz mit Trainerin Gabriele Heinz 

2006 

1. Bundesliga der Damen: Platz 5
Im Halbfinale des DVV-Pokal verlieren die Damen des VfB 91 Suhl mit 0:3 beim Deutschen Meister USC Münster.
Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 3

2005

1. Bundesliga der Damen: Platz 6
Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 14 

2004 

1. Bundesliga der Damen: Platz 6
Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 7
Deutsche Meisterschaft der C-Jugend: Platz 2 ( Deutscher Vize-Meister )
Deutsche Meisterschaft der E-Jugend: Platz 17
Thüringenliga 2. Mannschaft: Platz 1 ( Aufstieg in die Regionalliga Ost )
Landesklasse Süd Männer: Platz 1 ( Aufstieg in die Oberliga )   

2003

2. Bundesliga Süd der Damen: Platz 1 ( Aufstieg in die 1.Bundesliga )
Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 13
Deutsche Meisterschaft der B-Jugend: Platz 10
Deutsche Meisterschaft der D-Jugend: Platz 5
Beim DVV-Pokal, 1. Hauptrunde im November beim Deutschen Meister in Ulm scheidet man nach einem 0:3 aus.

2002        

Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 5
Deutsche Meisterschaft der B-Jugend: Platz 5
Deutsche Meisterschaft der D-Jugend: Platz 10
Deutsche Meisterschaft der E-Jugend: Platz 4
Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin: Platz 1 (WK II) ( Bundessieger )
2. Bundesliga Süd der Damen: Platz 6
Zum Landespokal im Mai in Steinach ist man den Damen aus Erfurt erneut sportlich unterlegen (1:3), bekommt allerdings am "grünen Tisch" ein 3:0 zugesprochen.
Man erspielt sich im Oktober, allerdings nun sportlich, den Regionalpokal gegen den Dresdner SC II (3:1).
In der 1. Hauptrunde kann man in Lohhof mit 3:0 gewinnen und scheidet erst in der 2. Hauptrunde gegen den Erstligisten Phönix Hamburg (0:3) aus.
Mit Nadja Jenzewski wird ein weiterer Bundeskader zum Bundesstützpunkt Berlin delegiert.  

2001 

Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 8
Deutsche Meisterschaft der B-Jugend: Platz 7
Deutsche Meisterschaft der C-Jugend: Platz 6
Deutsche Beach-Meisterschaft der A-Jugend: Platz 2 ( Deutscher Vizemeister: Heinz, K./ Lehmann, C. )
Deutsche Beach-Meisterschaft der B-Jugend: Platz 1 ( Deutscher Meister: Heinz, K./ Lehmann, C. )
U 19 EM Beach-Teilnahme durch Heinz, K./ Lehmann, C.
2. Bundesliga Süd der Damen: Platz 4
Im Landespokalfinale muss man gegen TuS Braugold Erfurt (0:3) in Schmalkalden die Segel streichen.   

2000 

Deutsche Meisterschaft der B-Jugend: Platz 2 ( Deutscher Vizemeister )
Deutsche Meisterschaft der C-Jugend: Platz 3
Deutsche Beach-Meisterschaft der A-Jugend: Platz 4
Deutsche Beach-Meisterschaft der B-Jugend: Platz 2 ( Deutscher Vizemeister )
U23 EM Beach-Teilnahme durch Susanne Lehmann
Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin: Platz 2
2. Bundesliga Süd der Damen: Platz 7
Die Damen können in Römhild den Landespokal wiederholt gegen TuS Braugold Erfurt (3:2) verteidigen.
Gegen den Hohnstädter SV erspielte man sich in einem packenden 3:2-Sieg den Regionalpokal in dessen Halle.
In einem tollen Spiel scheiden die Damen gegen den USC Münster leider in der 1. Hauptrunde aus.  

1999 

Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 3 ( mit nur 6 Spielerinnen! )
Deutsche Meisterschaft der C-Jugend: Platz 2 ( Deutscher Vizemeister )
Deutsche Meisterschaft der D-Jugend: Platz 3
Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin: Platz 2 (WK II)
Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin: Platz 7 (WK III)
Regionalliga Ost der Damen: Platz 1 ( Aufstieg in die 2. Bundesliga Süd )
Die Damen erspielen sich den Landespokal zum dritten Mal in Folge gegen TuS Braugold Erfurt (3:0).
Im Regionalpokal unterliegt man Zweitligist Hohnstädter SV mit 0:3. 

1998 

Weltmeisterschaft für Schülermannschaften in Athen: Platz 2
Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 3
Deutsche Meisterschaft der D-Jugend: Platz 4
Deutsche Meisterschaft der E-Jugend: Platz 1 ( Deutscher Meister )
Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin: Platz 5 (WK III)
Regionalliga Ost der Damen: Platz 2
Beim Thüringer Landespokalfinale in Erfurt kann man gegen den TuS Braugold Erfurt (3:0) den Pott erfolgreich verteidigen.

1997 

Deutsche Meisterschaft der B-Jugend: Platz 2 ( Deutscher Vizemeister )
Deutsche Meisterschaft der C-Jugend: Platz 8
Deutsche Meisterschaft der D-Jugend: Platz 3
Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin: Platz 2 (WK II)
Susanne Lehmann wird zur Junioren-WM in Polen berufen
Regionalliga Ost der Damen Platz 3
Große Sensation bei den Finals zum Thüringer Landespokal in Heiligenstadt. Bei den Damen holen die jungen Suhlerinnen gegen den wieder in der 2. Bundesliga spielenden TuS Braugold Erfurt (3:2) den Pott. Bei den Männern schlägt ebenfalls ein Regionalligavertreter (Post SV Erfurt) ein favorisiertes Zweitligateam (SVC Nordhausen). Das erste Mal kann der VfB auch den Regionalpokal, gegen den SC Leipzig (3:0), erkämpfen. Bereits in der nächsten Runde kommt aber gegen Vilsbiburg mit 0:3 das Aus. 

VfB 91 Suhl Herren: Thüringenliga 4.Platz; Auflösung der 1.Mannschaft

1996 

Deutsche Meisterschaft der A-Jugend: Platz 10
Deutsche Meisterschaft der B-Jugend: Platz 6
Regionalliga Ost der Damen: Platz 4
Im Thüringer Landespokalfinale in Suhl unterliegt man dem Zweitligaabsteiger Erfurt mit 1:3.

VfB 91 Suhl Herren: Regionalliga Ost 10.Platz (Abstieg in Thüringenliga)

1995 

Mitte der 90er-Jahre konnte der Verein sogar Kader für die Jugend- und Juniorenauswahlmannschaften stellen.
Zwei VfB-Spielerinnen (Susanne Lehmann, Kathrin Winkler) nahmen an der Jugend-Olympiade in England teil.
Die erste Kaderdelegierung an den Bundesstützpunkt Berlin erfolgte mit Brit Hengelhaupt.
Deutsche Meisterschaft der C-Jugend: Platz 7
Regionalliga Ost der Damen: Platz 7
Thüringer Landespokal in Erfurt: 0:3 gegen den Zweitligisten TuS Braugold Erfurt 

VfB 91 Suhl Herren: Regionalliga Ost 9.Platz(3:0 gegen Gotha in Abstiegsrelegation; damit Verbleib in der Regionalliga)

1994 

Der Lohn der guten Entwicklungsarbeit wurde mit dem Deutschen Meistertitel (C-Jugend) gekrönt.
Für den Thüringer Volleyballverband (TVV) konnten Auswahlkader entwickelt und gestellt werden, welche an Bundespokalturnieren teilnahmen.
Am Gewinn des Bundespokalturnieres der weiblichen C-Jugend waren maßgeblich VfB-Akteure beteiligt. 

VfB 91 Suhl Damen: Thüringenliga 4.Platz (3.Platz bei Aufstiegsrelegation - Aufstieg in die Regionalliga)

VfB 91 Suhl Herren: Thüringenliga 2.Platz (1. Platz bei Aufstiegsrelegation - Aufstieg in die Regionalliga)

1993

VfB 91 Suhl Damen: Thüringenliga 5.Platz

VfB 91 Suhl Herren: Thüringenliga 2.Platz

1992

VfB 91 Suhl Damen: Thüringenliga 3.Platz

VfB 91 Suhl Herren: Thüringenliga 5.Platz

1991-93 

Bereits 1991 wurde ein neuer Verein gegründet, der VfB 91 Suhl. Den Schwerpunkt bildete der weiblichen Bereich.
So nach und nach entwickelte sich im Verein eine kleine Leistungsebene.
Erste Erfolge auf Landesebene mit Landesmeister oderVizemeistertiteln stellten sich ein.
Zunehmend konnte man sich auch im Bundesmaßstab, bei Deutschen Jugendmeisterschaften, beweisen.
Die erste Deutsche Meisterschaft, die der weiblichen D-Jugend, wurde bereits 1991 in Suhl ausgetragen.

1990 

In der Zwischenzeit werden "kleinere Brötchen" in der Stadt Suhl im Volleyball gebacken.
Nach 1990 zerfiel wie so vieles ins Ungewisse, so auch die Leistungszentren im Volleyball. 

1980-89 

Auch in den 80er- Jahren wurden die Pokalturniere weiter fortgesetzt.
1983 war Suhl sogar Austragungsort für das B-Finale der EM der Männer. 

1970-79 

Bereits in den 70er- und 80er- Jahren konnte man in der damaligen Bezirksstadt Suhl die Sportart Volleyball auf höchstem Niveau bewundern. Internationale Turniere (Männer), wie etwa die Pokalturniere des Ministers für Verkehrswesen, wurden mit Gruppenspielen in der damaligen Suhler Stadthalle ausgetragen.
Internationale Top-Mannschaften dieser Jahrzehnte aus Japan (Nippon Tokio), der damaligen UdSSR (ZSKA Moskau), Rumänien (Dinamo Bukarest),ehemaligen Jugoslawien (Roter Stern Belgrad), Bulgarien (ZSKA Sofia), Kuba (Nationalteam), Brasilien (jeweiliges Meisterteam) und der damaligen DDR mit der legendären Mannschaft des SC Leipzig waren in Suhl zu Gast. Letztere stellten Ende der 60er-, Anfang der 70er- Jahre das Gros der Nationalmannschaft der DDR, welche 1969 Weltpokalsieger wurde und 1970 in einem packenden 3:2-Finale Gastgeber Bulgarien den schon sicher geglaubten Weltmeistertitel entriss. Volleyballenthusiasten werden jene 5:13-Aufholschlacht im entscheidenden fünften Satz noch im Gedächtnis haben.
Eine Vielzahl von Nationalspieler und -spielerinnen erlernten in Suhl die ersten Techniken des Volleyballs, wie etwa Wolfgang Löwe (Silbermedaille Olympische Spiele 1972 München).